Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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34 „Vorgeſetzten ſtüͤrzen, und jeder denkt im Stillen, „er könne ſie erſetzen. Sie werden alles aufbieten, „um die Ruhe herzuſtellen, um hernach mit ihren „weiſen Maßregeln prahlen zu koͤnnen, die Sonne

„wird untergangen ſeyn, die Nacht ſie noch un⸗

„eins beim Schreibtiſch finden, und morgen fruͤh „wird der Präfekt ſich uͤber ihre Dummheit luſtig „machen.“

Herr Martin traf vor der Wohnung des Herrn Maire, Bertrand, Wagen und Pferde, welche der Wirth ſammt und ſonders verjagt hatte.

Bertrand zeigte die Rechnung:„Zahlung vom

Kutſcher richtig erhalten.“ Der Maire war von der Unterhaltung des Herrn Martin ſo erbaut, daß er nicht ein einziges⸗ mal daran dachte, nach der Uhr zu ſehen; die Zeit bis zu der Ankunft Cognards ward ihm denn doch zu keid.—„Er wird jetzt eſen, antwortete „Herr Martin, muͤde von der fruͤhen Arbeit

„nimmt er ſich in Geſellſchaft ſeiner eben Ver⸗

„wandten ein wenig geit. nebrigens muß ich Ih⸗ nen frei geſtehen, ich zweifle ſogar, daß er die an⸗ „gebotene Stelle annehmen wird.“— Und warum nicht? haben Sie mir doch ſelbſt dieſen Rath gege⸗ ben?—„Ich bin nicht unfehlbar und uͤberdem ge⸗ reicht es mir zum Vergnuͤgen, ihnen beiden dienen