Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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35 „und Schweſter von ſeiner Haͤnde Arbeit. Das „nenne ich erprobte Ehrlichkeit. Cognard ver⸗ „ſteht ſeine Sache und iſt der Mann, den Sie brau⸗ „chen.“— Aber ſeine Pacht?—„Laͤuft in 8 Mo⸗ „naten zu Ende, bis dahin wird er einen tuͤchti⸗ „gen Burſchen ſeiner Mutter zur Seite geben, und „ſo viel Zeit wuͤrde ſich ja hier finden, um dann „und wann dort ein wenig nach dem Rechten zu „ſehen.“

— Herr Martin, Sie geben mir einen vortreſſ⸗ lichen Rath, ich werde mir ſogleich dieſen Cog⸗ nard holen laſſen; aber ich bitte Sie um des Him⸗ melswillen, woher wiſſen Sie das alles?—„Ich

„habe mehr, als eine Stunde Wegs in Geſellſchaft „Roſaliens gemacht, eines allerliebſten jungen „Milchmaͤdchens.“— Ich daͤchte, Herr Martin, wir machten, bis unſer Cognard kommt, eine kleine Promenade in meinem Park oder ſpielten eine Parthie Billard?—„Von Herzen gern.“

Beide gingen vors Dorf— ein Gemurmel laͤßt ſich aus einem der Haͤuſer vernehmen, ſie hor⸗ chen guf. Es waren die vornehmſten des Dorfes, welche ſich zu einer Bittſchrift an den Prafekten vereinigt hatten, um den Maire ſeines teufli⸗ ſchen Verkehrs halber abzuſetzen.—„Gehen wir „weiter, ſprach Herr Martin, ſie wollen, ihre

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