Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Herrn Dubourg. Ihre Furchtſamkeit bei aller Begierde, ihn zu ſehen, läßt mich ſchließen, daß ſie ſeiner noch nicht ganz gewiß iſt, doch muͤſſen ſeine Erklaͤrungen von der Art gegen das Maͤdchen ge⸗ weſen ſeyn, daß ſie nicht ohne Hoffnung liebt und ſich nicht auf das Ohngefaͤhr dem Augenmerk der jungen Frau ausſetzen und ſich laͤcherlich machen wuͤrde. Beide ſind alſo mit ihrer Liebe noch bei dem erſten Punkte; ich habe Herrn Dubourg hier auf dieſer Stelle vorgenommen, und darf mir ſchmeicheln, daß ihn ſeine Frau zuruckfuͤhren wird.

Herr Martin, ſprach der Maire, Ihr durch⸗ dringender Beobachtungsgeiſt entzuͤckt mich, und Sie erlauben, ihn bei einer Wahl, die ich vornehmen muß, zu Rathe zu ziehn.Ich weiß, was Sie ver⸗ langen; Sie haben eine große ſchoͤne Domaine, ha⸗ ben einen Verwalter, der Sie beſtohlen, fortgeiagt, und ſuchen einen neuen. Sie ſehen mich an, ſie glauben doch nicht, daß der Teufel hier auch im Spiele ſey?

Bertrand trat in dieſem Augenblick herein, die bewußte Dame faͤhrt eben durch das Dorf.Gut, gut, wir holen ſie ſchon zu Pon⸗ toiſe ein. Sie wird indeſſen in zwei Stunden dort ſeyn.Ich weiß aber auch⸗