Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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31 daß ſie ſich dort aufhalten wird. Laß uns ei⸗ einen Augenblick.

Wer iſt dieſe Dame? ſeggte der Maire, als Bertrand gegangen war.Das iſt mnin Ge⸗ heimniß. Wie iſt es aber moglich, die Gruͤnde im Voraus zu wiſſen, welche dieſe Dame zu Pon⸗ toiſe aufhalten werden?Ich wage nichts, wenn ich Ihnen die Gruͤnde ſage; dieſe Dame hat woͤ⸗ chentlich ein regelmaͤßiges heftiges Kopfweh, ſeit zehn Tagen war ſie davon befreit, es muß alſo nach dieſer heftigen Bewegung nothwendig mit groͤßerer Gewalt losbrechen. Wo blieben wir ſtehn? ja bei unſerm Verwalter, Sie ſind, Herr Maire, die erſte und wichtigſte Perſon der ihnen anvertrauten Domaine, ein Theil Ihres Anſehns faͤllt natuͤrlich auf den Verwalter. In gewiſſen Faͤllen muß er in Ihrem Namen handeln, es iſt mit einem Worte eine Stelle, die von Kundigen und Unkundigen geſucht wird. Keiner Ihrer bis⸗ herigen Candidaten gefaͤllt Ihnen, geben Sie dieſe Stelle dem jungen Cognard. Wer iſt die⸗ ſer Cognard? Der Sohn eines kleinen Paͤch⸗ ters aus der Nachbarſchaft.

Wenn Sie vielleicht zufaͤllig die Menſchen be⸗ obachtet haben, Herr Maire, ſo kann Ihnen die Bemerkung nicht entgangen ſeyn, daß die meiſten