Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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bedeutenden Mädchens willen zuruͤckgeſetzt zu ſehen, wird in ihr den Wunſch, ſich zu raͤchen, rege ma⸗ chen. Solcher Wunſch iſt bei einer Frau ſehr ge⸗ faͤhrlich; bis zu dem Augenblick, wo die Reue Euch zuruͤck fuͤhren wird, werdet Ihr zwei Kinder mehr um Euch ſehen, von denen Ihr nicht Vater ſeyd. Das iſi noch nicht alles! Was koͤnnt es noch aͤrgeres geben?Indem Ihr beide nur Eu⸗ ren Leidenſchaften nachhaͤngt, werdet Ihr Eure Wirthſchaft vernachlaͤßigt haben, und Glaͤubiger werden Euch auaͤlen, jeder frohe Augenblick wird fliehen, und Ihr werdet gezwungen ſeyn, dies Dorf zu verlaſſen und fremdes Mitleid anzuſprechen. Aber, gnaͤdiger Herr, nein, ſolch ein Bild, wie hier, mir in dieſem Augenblick vor die Augen fuͤh⸗ ren! ich? nicht Vater von meinen Kindern? Still! nicht ruͤhren darfſt du dich, haſt du nicht gleiche Fehler begangen? Und meine Wirthſchaft werloren? Denkt nach, Herr Wirth, denkt nach, Herr Wirth, denkt nach und wenn ein Teufel in dieſem Augenblick mit euch geſprochen hat, ſo glaubt, der Teufel iſt Euer Freund; mein Fruͤhſtuͤck wird

anbrennen, fort in die Kuͤche.

Sollte das Fruͤhſtuͤck wirklich nicht verbrannt ſeyn: Waͤhrend Herr Mattin den armen Du⸗ bourg feſt hielt, lief die Frau und Magd jede ih⸗