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res Wess. Ein Zauberer kehrt nicht alle Tage ein,
ſolchen Vorfall muß die gute Freundin Frau Ge⸗ vatterin wiſſen. Dubourg war durch die teufli⸗ ſche Weisheit unſers Helden ganz ſtutzig gemacht. Er konnte nicht umhin, Herrn Mattin recht zu geben. Rein, ſagte er zu ſich ſelbſt, und koſtete dabei, was in ſeinen Kaßerolen uͤbrig geblieben, ich laſſe die Urſuls; ſo weit bin ich noch nicht ge⸗ kommen, daß ſie mir Vorwuͤrfe machen duͤrfte, ich bleibe bei meiner Frau, ſo braucht ſie mich nicht bei der Urſula zu ſuchen; hm! es iſt als ſollte es heute nicht ſeyn, immer kommt etwas dazwiſchen und haͤlt mich zuruͤck.
Herr Martin, den die Langeweile guaͤlte, ſetzte ſich auf den Balkon, berechnete ſeine Agenda, Schreibtafel und Bleiſtift in der Hand. So ver⸗ tieft, wie er auch in ſeinen Rechnungen und Ge⸗ danken verſunken war, ſo hoͤrte er doch die Worter „ſeht, da ſitzt er und lieſt ſein Regiſter,“ deutlich ausſprechen. Herr Martin ſah hinab und er⸗ blickte ſieben bis acht Weiber dicht unter ſeinem Fenſter.„So ganz uͤbel iſt er nicht, ich hatte ihn „mir ſchrecklicher vorgeſiellt; ein Zauberer ſollte „gruͤne oder rothe Augen haben, eine Bocksnaſe, „gelbe große Zähne, rothe Haare. Aber Frau Ge⸗ „vatterin, ſprach eine andre, wiſſen Sie denn nicht,


