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„ſellſchaftlicher Einrichtungen tragen. Eine Geſell⸗ „ſchaft, ſie ſey, welche ſie wolle, kann nur durch „Geſetze beſtehen, welche den beſtrafen, der dieſe „uͤbertritt. Die Ehe iſt entſtanden, genehmigt, um „die Familien zu unterſcheiden, das Eigenthum und „die kuͤnftige Wohlfahrt der Kinder zu ſichern. „Dubvurg, was denkt Ihr davon? habt Ihr daran „gedacht, als Ihr Euch verheirathetet?“— Ja, ja, der Herr Pfarrer hat mir ohngefaͤhr das nemliche ge⸗ ſagt.—„Nun ſo habt Ihr etwas von dem Geſag⸗ „ten vergeſſen, denn Urſula wird Euch von Eurer „Pflicht entfernen, die Urſula wird Euer werden, „ganz gewiß; aber wißt Ihr, was die Folge davon „ſeyn wird?“— Nein, der gnaͤdige Herr leſen alſo die Zukunft?—„Alles Wort fuͤr Wort wie „Gegenwart.“— Herr Dubourg wiſchte ſich aufs neue den Schweiß von der Stirn.„Urſula wird „ſich Ench bald in ihrer wahren Geſtalt zeigen,— „ein Maͤdchen, leichtſinnig, nur ihrer Luſt folgend. „Ihr werdet ſie verlaſſen wollen, ſie wird Euch „quaͤlen, und viele verdrießliche Augenblicke werden „ſie euch verhaßt machen. Ungeduldig, uͤberdruͤßig „dieſes Treibens, werdet Ihr Euch trennen wollen, „aber zu ſpaͤt. Eure Frau wird Euch beide heim⸗ „lich beobachtet, geſchwiegen, und im Stillen viel „gelitten haben. Der Verdruß, ſich nur eines un⸗


