Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Setzen Sie ſich, lieber Wirth.ach! Setzen Sie ſichſo Sie haben ſich warlich ein huͤbſches junges Weibchen aus⸗ geſuchto(der Schweiß perlte ihm auf der Stirn..Ich ich liebe aber auch meine Frau, doch nicht ſo wie zu Anfang eurer Verheirathung!Ja ja, ich liebe ſie noch eben ſo der Herr kennt vielleicht das alte Sprichwort: Vielerlei Speiſen erhalten den Appe⸗ tit zum eſſen Dubourg, ganz offen, was haltet Ihr von der Ehe?Wahrhaftig, gna⸗ diger Herr YNicht wahr, es iſt eine Ver⸗ bindung, die eigentlich der Natur und ih⸗ ren Geſetzen ganz wiederſpricht? Manch⸗ mal freilich hm: ſo ganz unrecht haben Sie nicht. 8Z. E. wenn urſula Euch mit den lieben Schelmaugen anblickt, he?ur⸗ ula, urſula ach! er kennt die urſula, es iſt nicht anders moglich, es iſt der Teufel Du⸗ bourg ſpringt auf und will davon; Herr Mar⸗ tin ſchloß die Thuͤr ab, und ſieckte die Schluͤſſel zu ſich.Guter Freund, ihr muͤßt mich anhoͤren, bis zu Ende. Der Menſch, welcher fuͤr ſich im Freien lebt, gehort ſich allein an, iſt niemandem verpflichtet; in geſellſchaftlicher Verbindung hinge⸗ gen muß er die Vortheile und Verpflichtungen ge⸗ . 141