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Setzen Sie ſich, lieber Wirth.—„ach!“— Setzen Sie ſich—„ſo“— Sie haben ſich warlich ein huͤbſches junges Weibchen aus⸗ geſucht—„o—(der Schweiß perlte ihm auf der Stirn..„Ich— ich liebe aber auch meine „Frau,“— doch nicht ſo wie zu Anfang eurer Verheirathung!—„Ja ja, ich liebe ſie noch „eben ſo— der Herr kennt vielleicht das alte „Sprichwort: Vielerlei Speiſen erhalten den Appe⸗ „tit zum eſſen“— Dubourg, ganz offen, was haltet Ihr von der Ehe?—„Wahrhaftig, gna⸗ „diger Herr““— YNicht wahr, es iſt eine Ver⸗ bindung, die eigentlich der Natur und ih⸗ ren Geſetzen ganz wiederſpricht?— Manch⸗ „mal freilich— hm:— ſo ganz unrecht haben Sie „nicht.“— 8Z. E. wenn urſula Euch mit den lieben Schelmaugen anblickt, he?—„ur⸗ „ula, urſula— ach! er kennt die urſula, es „iſt nicht anders moglich, es iſt der Teufel“ Du⸗ bourg ſpringt auf und will davon; Herr Mar⸗ tin ſchloß die Thuͤr ab, und ſieckte die Schluͤſſel zu ſich.„Guter Freund, ihr muͤßt mich anhoͤren, bis zu Ende. Der Menſch, welcher fuͤr ſich im Freien lebt, gehort ſich allein an, iſt niemandem „verpflichtet; in geſellſchaftlicher Verbindung hinge⸗ „gen muß er die Vortheile und Verpflichtungen ge⸗ . 141


