Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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nicht fuͤr einen Zauberer, aber ein Spitzbube hat zuweilen das ehrlichſte Geſicht.

Unſere kleine Frau nimmt die Gießkanne, wo⸗

mit ſie gewoͤhnlich die Leinwand zu naͤſſen pflegte,

fuͤllt ſie mit geweihtem Waſſer, und ſolchergeſtalt

den boͤſen Geiſt bannend, durchlaͤuft ſie ihr Haus

vom Boden bis zum Keller, auf und nieder. Das

gelbe Zimmer wagt ſie nicht zu betreten, ſie be⸗ gnuͤgt ſich, einen Tropfen Waſſers durch das Schluͤſ⸗

ſelloch zu ſpritzen. Die Thuͤr geht auf, Herr Mar⸗

tin tritt heraus, und das junge Weib laͤuft ſo

ſchnell, als es ihre Umſtaͤnde geſtatteten, davon.

Hellaufſchreiend verbirgt ſie ihre kleinen ſchwarzen

Augen hinter der gelben Nanquinweſte des Herrn

Gemahles.Siehſt du! ich hab ihn gebannt! er

kann es nicht laͤnger in dem gelben Zimmer aus⸗

halten, uͤberall wird er das geweihte Waſſer wit⸗ tern und davon gehen.

Herr Dubvurg! Herr Dubunngt wiederholte Herr Martin mit einer Stimme, die freilich jetzt ſchon einen durchaus teufliſchen Klang haben mußte. Hier, gnaͤdiger Herr. Kommen ſie zu mir, plaudern wir ein wenig.Ich weiß nicht, darf ichs wagen? Nur naͤher, friſch gewagt, hab⸗ich auch den Teufel im Leibe, es der beſte Teufel von der Welt.

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