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„He dal auf ein Wort!— Her“— Dubourg redete Bertrand an, welcher auf der ſteinernen Bank ſich ausruhte, und das Signal zur Bedie⸗ nung ſeines Herrn erwartete.— Was beliebt?— „wie nennt ſich der Herr?“— Herr Martin— „was treibt er?“— er reiſt—„wer iſt er?“ — das weiß ich nicht.—„Er kennt ſeinen „Herrn nicht? wo iſt er geboren?“— das weiß ich nicht.—„Iſt er reich“— Er bezahlt uͤberall gut und giebt mir ſo viel als ich brauche, ſo viel weiß ich, und mehrbrauch ich nicht zu wiſſen.—„Iſt er ſchon lang in „ſeinen Dienſten:“— Ohngefaͤhr 20 Jahre— „Und mehr hat er in dieſen zwanzig Jahren nicht „herausbekommen?“— Nein.—
„Dahinter ſteckt etwas; ſag' liebes Weibchen, „was ſoll man von dieſem Manne denken? rede, „mein Engel; er kommt an, weiß meinen Namen, „weiß, daß ich munter und geſund bin, kennt mein „Kind, weiß, daß mein Pompeius alle Nacht die „Leute anfaͤllt, kennt mein gelbes Zimmer.“ — Was? das alles hat er dir bereits ge⸗ ſagt?—„Ja freilich. Erklaͤre das ein anderer, „ich werde mir meinen Kopf nicht daruͤber zerbre⸗ „chen. Hoͤr' an, auf einen großen Aſt gehoͤrt ein großer Klotz; Roſalie haͤlt Herrn Martin


