14 „daß mir das ganze Haus unbekannt iſt.“— Ich darf mich nicht unterſtehn, zu ſtreiten, und doch— ich kann mich gar nicht von meinem Erſtaunen erholen!—„FJa ja! es „haben ſich ſchon ganz andere Leute verwundert!“ Dubourg fuͤhrte Herrn Martin nach dem gelben Zimmer, ſtieg herab, rieb ſich die Stirn und war eben im Begriff, das Fruͤhſtuͤck zu beſor⸗
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gen.„Das iſt außerordentlich, es iſt nicht zu be⸗
greifen! Ein Menſch der alles weiß und vorher nichts von mir wedet geſehn noch gehort hat!“ In der Kuͤche fand er Roſalie und ſeine Ehehaͤlfte mit der Hausmagd, welche alle drei ebenfalls von dem hohen Reiſenden ſprachen. Du⸗ bourg erfaͤhrt, daß Roſalie bereits im Walde ſeine Bekanntſchaft gemacht;„ſo iſts, ſo iſts! Ro⸗ „alie hat ihm von uns erzählt!“— Gewiß nicht, Herr Dubvourg.—„Teufel, er iſt doch kein Zau⸗ „berer, er ſieht wenigſtens nicht darnach aus. „Sprich, Roſalie, habt ihr beide nicht von dem „Gaſthauſe zum muthigen Hahn geſprochen?“ — Rein, nein, zum hundertſten male, nein! nein!—„Schwoͤre bei deiner Heirath mit „Cognard.“— Von Herzen gern!—„Komm „her, Frau, komm, erklaͤre mir, wie haͤngt das alles „zuſammen?“— Was ſoll ich dir erklaͤren?—
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