Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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laſſen. Solchem huͤhſchen Maͤdchen muß man keine Freude verderben.

Acht Stunden zu Acheres.

Nun, mein lieber Dubourg, wie geht es? noch immer wohl auf? Sapperment, der Herr weiß meinen Namen?Das macht eure gute Laune! und wie gehts eurem Kinde? Ei, der Herr war ſchon bfters in Ache⸗ res?Mein Lebtag nicht, und eure Stimme hat doch nichts verloren, ſie erſchuttert fortwaͤh⸗ rend die Kuͤchenfenſter? Der gnaͤdige Herr kennen mich alſo ganz genau.Ganz und gar nicht. Das iſt ein wenig ſtapk! Und der große Hund? faͤllt er noch immer des Nachts die Leute an? Auch meinen Hund kennt er.Kommt, fuͤhrt mich ins gelbe Zimmer. Ich habe aber noch ein ſchone⸗

res.Das gelbe Zimmer will ich haben, fort

fort, hinauf! Hal ha! der gnaͤdige Herr war ſchon einmal bei mir und lacht jetzt auf des Wirths Unkoſten.Ich bin gern luſtig, ich geſtehe es, aber ich verſichere dem Herrn Dubourg, daß ich noch nie hier war,