Teil eines Werkes 
19. bis 21. Bändchen, Die heilige Ligue oder der Spion : 4. Band (1846) Der Spion
Entstehung
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jetzt befinden, iſt Alles für ſie gut; ich will nicht, daß ſie die beſſeren Vorräthe, welche wir noch beſitzen, erſchöpfen und uns den ſchlechten Landwein übrig laſſen.Vor⸗ züglich gedacht, mein lieber Freund André!

Ich kehrte zurück, um dem Tanze zuzuſehen; Marianne kam zu mir und batmich, ihr die Ehre zu erweiſen und mit ihr zu tanzen. Wie konnte ich Mariannen Etwas verwei⸗ gern? Ich hatte noch in meinem Leben nicht getanzt, und zog mich ſchlecht aus dieſer Sache, das fühlte ich wohl; die jungen Bauern ſahen einander an und lächelten.Stellen Sie ſich, als ob Sie ſich den Fuß verrenkt hätten, ſagte Marianne zu mir,das iſt das einzige Mittel, um dieſer ganzen Geſchichte da ein Ende zu machen. Ein Mann, der ſich den Fuß verrenkt hat, bedarf eines hilfreichen Ar⸗ mes; Marianne gab mir den ihrigen, ich hinkte ſehr be⸗ deutend und ſie führte mich ich weiß ſelbſt nicht wohin in ein dichtes, grünes Geſträuch, welches ihr ohne Zweifel ſchon im Laufe des Tages aufgefallen war. Als wir dort waren, richtete ich mich auf und zwar ganz voll⸗ ſtändig. da ſehe man nur, wohin eine Verrenkung füh⸗ ren kann.

Der Tag begann ſchon zu ſinken, als wir wieder hin⸗ gingen, um uns mit der fröhlichen Schaar zu vereinigen; man ſprach ſchon davon, ſich zurückzuziehen, um morgen wieder recht zeitig an die Arbeit gehen zu können. Man ſchlug vor, hinzugehen und das Bett der Neuvermählten zu machen; die Neuvermählten ſelbſt dachten aber nur an den gegenwärtigen Augenblick.