Teil eines Werkes 
19. bis 21. Bändchen, Die heilige Ligue oder der Spion : 4. Band (1846) Der Spion
Entstehung
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und ſie tanzten dazu, wie wenn ſie nichts Beſſeres zu thun 3

gehabt hätten.

Marianne hatte ſich auch in dieſe Spiele gemiſcht und machte ſich in denſelben bemerkbar; die jungen Mädchen ſchienen mit ihr zufrieden zu ſein, weil ſie ihnen Freund⸗ ſchaftsbezeigungen erwies und weil die Frauen ſich überall gern ſchmeicheln laſſen; die jungen Leute beeilten ſich, ihr ihre zwar ſehr reinen, aber auch ſehr harten Hände zu bie⸗ ten, weil ſie hübſch war und ſehr gut tanzte. Die ruhigere Clara ſaß auf einem Schemel, hielt auf jedem ihrer Kniee eins der Kinder und betrachtete dieſes lachende Gemälde; ich dachte, daß ſie vielleicht noch niemals getanzt habe, außer mit André.

Ah! weil ich gerade an André denke, wo iſt erdenn? Marianne verließ ihren Tänzer, kam zu mir und ſagte mir, indem ſie mir eine kleine zierliche Verbeugung machte, daß er ſich in dem Hauſe befinde; ich trat in daſſelbe ein.

Hier hatte ſich das Schauſpiel verändert: Makleer, Wer⸗ daff und einige andere Greiſe, welche gekommen waren und ſich an dieſelben angeſchloſſen hatten, begannen ſchon zu wanken; die Großmutter ſchlief in einer Ecke, ſie hatte keinen ſo ftarken Kopf als eine Bacchantin; Gertrude und Bertrand ſaßen noch feſt bei Tiſche: ich ſah André nicht. Er kehrte aber bald mit einem Kruge von unſerem ſchlech⸗ ten Wein von Sanet⸗ Gingolph in der Hand in das Zim⸗ mer zurück; er hatte Alles, was von dem Rhonewein noch in der Hütte übrig geblieben war, aufgehoben und in Si⸗ cherheit gebracht.In dem Zuſtande, in welchem ſie ſich