Teil eines Werkes 
16. bis 18. Bändchen, Die heilige Ligue oder der Spion : 3. Band (1846) Der Spion
Entstehung
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Abendeſſen kamen mit einander heraus und das Fieber ließ nach.

O wie müde war ich jetzt meiner zukünftigen Größe, wie ſehr bedauerte ich jetzt das angenehme Leben, welches ich bis dahin geführt hatte. Ich wußte nicht, welchen Ent⸗ ſchluß ich faſſen ſollte.

Mit Tagesanbruch ließ ſich der Capitän von Bertrand ankleiden, dann um acht Uhr befahl er ihm, mich herbeizu⸗ holen. Ich fand ihn auf ſeine beiden Krücken geſtützt und Geſichter ſchneidend, welche eines Beſeſſenen würdig wa⸗ ren, aber er beſaß ſeine ganze Beſinnung. Ich ließ die Maulthiere vor meinen Wagen ſpannen; wir ſtiegen in denſelben hinein und ich ſetzte mich an ſeiner Seite nieder.

Ich theilte ihm auf dem Wege die traurige Vorherſa⸗ gung André's mit.Dein Schloß verbrennen, ein Schloß, in welchem ich, einen Degenſtoß abgerechnet, wie ein Fürſt behandelt worden bin! Zum Teufel, ich will ſie ſchon daran verhindern.

Wir ſtiegen auf dem Hauptplatze von Arpajon ab. Er nahm ſeine Krücken wieder. Sein Antlitz erſchien ruhig und imponirend, und doch litt er viel. Man muß einge⸗ ſtehen, daß er mit einem großen Charakter begabt war. Es gab gleichſam zwei Menſchen in dieſem Taugenichts da.

Er ließ den Generalmarſch ſchlagen. Als ſeine Truppe verſammelt war, fragte er, ob Jemand ſich über ſeine Gäſte zu beklagen habe. Ein allgemeines Geſchrei erhob ſich gegen dieſelben.

Oh, oh! ſagte er,ich ſehe wohl, daß die Soldaten

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