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partement, den Wählern vorſchlagen ſollten, und zog ſomit ein günſtiges Vorzeichen daraus.
Clara übertraf ſich an dieſem Tage ſelbſt. Sie ſetzte uns ein eben ſo reichliches, als wohlſchmeckendes Mahl vor. André hatte, ich weiß ſelbſt nicht wo, feine Weine aufge⸗ trieben, welche die beſte Wirkung hervorbrachten. Ich be⸗ merkte, daß meine Miſſionäre, ungeachtet ihrer zu Boden geſchlagenen Augen und des hölzernen Kreuzes, welches ſie an ihtem Gürtel trugen, Allem ſein Recht widerfahren ließen. Das war ſehr natürlich. Sie hatten ſich am Morgen ermüdet, und guter Wein iſt für die Reinheit des Magens und die Kraft der Lungen, welche zwei Eigen⸗ ſchaften einem Prediger ſo nothwendig ſind, ſehr vienlich.
Von Zeit zu Zeit erhob der Pater Polycarpus einen verſtohlenen Blick ſogar bis zu Colomben. Es iſt ja nicht verboten, den gemeinſchaftlichen Vater in dem ſchönſten ſeiner Geſchöpfe zu bewundern.
Gegen Ende des Mahles brachte ich, ein volles Glas in der Hand, die Geſundheit des Herzogs von Guiſe aus. Man muß ſich wohl zu Dem bequemen, was man nicht gut umgehen kann, und dann hatte ich ja auch wirklich keine Gründe zu wünſchen, daß der Herzog krank werde. Uebri⸗ gens hatte ich recht gut meinen innerlichen Vorbehalt, und trank mein Glas, auf einen Zug, auf das Wohl des aller⸗ chriſtlichſten Königs aus. Es iſt doch eine bewunderns⸗ werthe Sache um einen innerlichen Vorbehalt; der bringt Alles ins Gleiche.
Zu Ende des Mahles verſicherten die Miſſionäre mei⸗
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