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nen übrigen Gäſten, daß ich eine der Säulen der heiligen Ligue wäre, und daß ſie ja nicht unterlaſſen ſollten, mir ihre Stimmen zu geben. Alle ſchwuren es, indem ſie noch ein kleines Glas Krambambuli genoſſen.
Die Miſſionäre ſollten noch an dieſem Abende über die Verworfenheit gewiſſer Männer predigen, welche ſich mit Töchtern der Hugenotten verbänden, und dieſe Ehe für eine giltige hielten. Man mußte ſich trennen, aber meine Gäſte verſprachen mir, ſich nach vier Tagen wieder bei mir zu vereinigen. Ich hatte bemerkt, daß man die Menſchen mittelſt Mittagstafeln regieren kann.
„Sie werden Deputirter werden,“ ſagte André zu mir, als wir allein waren.„Nehmen Sie ſich in Acht, daß Sie nicht den König tödten, während Sie ihm gegen den Herzog von Guiſe dienen wollen. Erinnern Sie ſich an Caſtor.“ Dieſer Scherz ſchien mir hier ſehr übel ange⸗ bracht zu ſein, und ich wandte meinem Schulmeiſter noch einmal den Rücken zu. Das überhebt außerdem der Mühe zu antworten.
Nichtsdeſtoweniger war mir André in meinen müßigen Augenblicken, deren ich leider ſehr viele hatte, nothwendig. Ich näherte mich ihm wieder. Man wird ſich leicht vor⸗ ſtellen können, daß unſer Geſpräch ſich faſt immer auf den Gegenſtand, mit dem ich ausſchließlich beſchäftigt war, bezog. Andrs ſah eine große Kataſtrophe vorher.„Uebri⸗ gens,“ ſagte er,„iſt es nicht zu verwundern, daß die Men⸗ ſchen von politiſchen Revolutionen bewegt und gefoltert werden, da doch auch die Erde, von welcher ſie ausſtrömen,


