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drehte. Der Müller hatte ſeinen Eſel bei dem Schwanze gefaßt, und alles Das drehte ſich nun zuſammen herum.
André fand die Fräuleins in dem Wäldchen einge⸗ ſchlafen. Er weckte ſie dadurch auf, daß er auf ihre nichts⸗ ſagenden Geſichter die Roſen, welche ſie gepflückt hatten, entblätterte. Der kleine Junge lief nun auch herzu, von dem Scheitel bis zu den Zehen durchnäßt.
Kein Fiſch hatte an ſeiner Angel angebiſſen, und nach dem Gebrauche unglücklicher Fiſcher hatte er jeden Au⸗ genblick ſeinen Standort verändert. Er hatte, als er längs dem Bache hinſchlenderte, einen Krebs geſehen, dann einen zweiten und einen dritten. Er war in das Waſſer geſprungen, hatte mit dem Stocke ſeiner Angel in allen Löchern herumgeſtoßen, und hatte den Schöpfeimer, welcher dazu beſtimmt war, die Setzkarpfen aufzunehmen, mit Krebſen angefüllt. Ich war wüthend, aber ich hütete mich wohl, es zu ſcheinen. Ich ſagte André blos, und das ſo leiſe als nur möglich, er möge hingehen und die Krebſe wieder in den Teich werfen.
„Wie, Fifi!“ rief Madame Richour aus,„Du haſt alles Das gefangen? Das liebenswürdige Kind; es weiß, daß ich die Krebſe bis zur Raſerei liebe.“ Nun war es nicht mehr möglich auszuweichen; man mußte ſie jetzt in die Küche ſchicken. Dann mußte André Fifi auskleiden, und er ſteckte ihn darauf ganz in eines ſeiner Beinkleider. Madame Richour fand dieſe Verkleidung ſehr ſpaßhaft, und lachte wenigſtens eine Viertelſtunde lang darüber. Ich gähnte vor Ungeduld, und Colombe bewahrte ihren


