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iugelte ſich unter dem Tiſche herum, und unterhielt ſich damit, uns in die Waden zu zwicken.
„Findeſt Du nicht auch, daß dieſes Haus langweilig iſt,“ fragte mich Colombe, ſo wie wir es verlaſſen hat⸗ ten.—„Meine liebe Freundin, Herr Richour erhält ſehr pünktlich die Tagesneuigkeiten von Paris.“—„Ja, aber ſeine Frau iſt eine Rärrin, ſeine Töchter ſind blöd⸗ finnig, und ſein Sohn iſt ein ſehr läſtiger Schlingel. Ich allein habe die Laſt da auf dem Halſe, während Du mit dem Vater plauderſt.“—„Nun wohl, meine Colombe, ſo werden wir ſie morgen noch mit Freundlichkeit aufneh⸗ men, dann aber nie wieder zu Ihnen zurückkehren.“—„Es wird uns nicht an Vorwänden fehlen, um zu Hauſe zu bleiben.“
Am nächſten Morgen erzählte ich Andre Das, was bei Herrn Richour vorgegangen war.„Das,“ ſagte er zu mir,„ſind wichtige Neuigkeiten, aber Madame hat ſie ein wenig theuer bezahlen müſſen. Unſere Hausordnung iſt ohnedies ſchon beim Teufel, und ich kann von Zeit zu Zeit fortgehen und einen Tag in Paris zubringen. Alle Welt miſcht ſich daſelbſt in die öffentlichen Angelegenheiten, und ich glaube, daß ich leicht mit Jemandem werde Bekannt⸗ ſchaft machen können, welcher kein Enthuſiaſt iſt und ge⸗ ſunden Menſchenverſtand beſitzt.—„Und wo willſt Du einen ſolchen Mann finden?“—„Auf dem Pflaßter. Man ſchließt ſich den Gruppen an, man hört zu, und wenn man ſeinen Mann gefunden hat, führt man ihn in das Wirths⸗ haus.“—„Du wirſt nach Paris reiſen, Andté. Ich ver⸗


