Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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te, als den Mangel an ſolchen Erfahrungen⸗ Nun drang ſie mit heißer Liebe in mich, ich ſollte ihr verſprechen, wenn es möglich wäre, ihr ſichtbar zu erſcheinen, oder, Falls dieß außer den Grensen meiner Macht wäre, ſie doch nie zu verlaſſen, und um ſie und unſere Kinder zu ſchweben, damit ſie den ſüßen Troſt genieße, meine Gegenwart zu ah⸗ nen, und vielleicht in jenen leiſen Einwirkungen⸗ wie aufmerkſame Fromme ſie wohl kennen, ge⸗ wahr zu werden. Ihre Schwärmerey riß mich hin; es war mir in dieſem Augenblicke mehr als möglich, es war mir beynahe gewiß, daß wir uns einander ſo nahe bleiben könnten⸗ und— noch iſt der hohe Zauber dieſer Hoffnungen nicht entkräf⸗ tet, und weder Philoſophie noch Religion erheben ſich ſiegreich gegen ſie. So laß mich ſie haltes und pflegen! Morgen um dieſe Zeit iſt alles klar. Ich hatte meinem Weibe den heiligen Schwut gethan; aber ich ſollte auch das Abendmahl mit ihr zugleich zur Beſieglung dieſes Bundes em⸗ pfangen. Dieß, hoffte ſie, würde mein Verſpre⸗ chen unwiderruflich⸗ und für die Geiſterwelt bin⸗ dend machen. Ich verſprach ihr auch dieß. O was hätte ich dieſem ſo liebenden, durch mich ſo tief verwundeten Herzen verſagen können! Run ganz zufrieden, ganz gefaßt, ließ ſie unſere Kinder brin⸗