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haftigkeit, Deiner Gottesfurcht, und Theophrons
freundſchaftlichem Umgange das Beſte für Deine Beruhigung.
Ich wäre auf der Stelle wieder umgekehrt, und dieſem Briefe gefolgt, den ich bloß in der Abſicht anſing, um den alles vergrößernden und oft ſo falſchen Gerüchten, wo möglich, zuvorzukommen, und-Dich, meine verehrte Freundinn, auf eine ſchicktichere und beſſere Art von dem Schickſal Dei⸗ ner Geliebten zu unterrichten; aber den Morgen nach meiner Ankunft fand ſich ein Geſchäft, eine Beſtimmung für mich, in deren Würde und Ge⸗ halt ich einen Fingerzeig der Vorſicht zu finden glaubte, warum ſie mich gerade jetzt auf dieſen Schauplatz der Zerſtörung und Trauer geführt hat⸗ te. Abends war ich in Trachene angekommen, und hatte von den zitternden Nachbarn die Schrecken der vorletzten Nacht erfahren. Man hatte mei⸗ nen Antheil an den unglücklichen Bewohnern der Villa geſehen, mir auf mein Bitten den Schleyer Lariſſens ausgehändigt, den ich Dir als das einzi⸗ ge Vermächtniß dieſer theuern Verklärten zu brin⸗ gen dachte, und verſprochen, mich am Morgen auf die Brandſtätte zu führen. Dieß geſchah auch. Indeß wir in dem verödeten Hauſe herumgin⸗ gen, hörten wir auf einmahl ein lautes Getöſe,


