ihn in te, daß ich nun nicht weiter nothwendig ſeyn wür⸗ de, und ſchlich mich, ohne Lon den Glücklichen ver⸗ mißt zu werden, leiſe hinter ihnen weg, dem Hau⸗ ſe zu, um einige Anſtalten zu machen.
Als ich nach einer ziemlichen Weile wieder in den Garten ging, um ſie zum Speiſen zu hohlen⸗ hüpften die Kinder mit, um den lieben Pathen zu ſehen. Er und Leonore ſaſſen mit verſchlungenen
Armen auf dem Kanapeh und ſprachen ſehr eifrig.
Die Kinder ſprangen an ihn hinan; er grüßte und küßte ſie alle herzlich, erkundigte ſich um alles ſo freundlich, was ſie betraf, was ſie lernten, ſpiel⸗
ten u. ſ. w., daß es mich innig freute. Das iſt Leonorens Liebling! ſagte ich bedeutend, indem ich
den kleinen Ferdinand an ihn hinſtellte: Sie iſt den ganzen Winter ſeine Lehrmeiſterinn und Erzie⸗ herinn geweſen. Er drückte den Knaben an ſein Herz, und Leonore erröthete. Dann ſetzte er ihn ihr auf den Schvoß, ſie bückte ſich zu dem Kna⸗ ben; er ſah die Gruppe mit leuchtenden Augen an. Wir werden ſehr glücklich ſeyn! rief er, ſchlug den einen Arm um Leonorens Schulter, und zog mit der andern Hand die ihrige an ſeine Lippen. Ich verſtand ihn ſehr wohl, und auch Leonore fühlte dasfelbe; denn ſie erröthete noch mehr, ſie zog


