Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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r aend zurück, und faßte mich Wall⸗ ner kam, um mich abzuhohlen. Ich begegnete ihm ſehr freundlich; er reichte mir den bewußten Strauß. Ich ſteckte ihn an die Bruſt; er ſeufzte. Ich ſah ihn freundlich an; er ergriff meine Hand und küßte ſie mit Feuer. Nun führte er mich zum Tanze. Noch nie habe ich ihn ſo ſchön und mit ſo viel Anſtand tanzen geſehen! Aber dennoch ſchob

mein Herz mir alle Augenblicke ein anderes Bild

zur Vergleichung vor, und da ach da verlor Wallner. Doch das iſt ja vorbey, und ich ſoll alle Erinnerungen verbannen.

Wir erhielten ſehr viel Beyfall. Nach der Qua⸗ drille gab jeder Tänzer ſeiner Dame den Arm. Wallner allein ging neben mir, ohne mir den ſei⸗ nen zu biethen. Ich fühlte mit Schmerz, daß ich ihn den Tag zuvor ſehr gekränkt, und überhaupt ſeine Ruhe vergiftet hatte; ich glaubte ihm durch ein ſehr achtungsvolles offenes Betragen Erſatz für

ſeinen Kummer ſchuldig zu ſeyn, und nahm daher

ſelbſt ſeinen Arm. Eine lebhafte Bewegung durch⸗ bebte ſein Inneres; er drückte meinen Arm an ſein Herz, und küßte mir ſo dankbar, ſo freudig die Hand, als hätte ich ihm mit meinem Arm eine Welt geſchenkt. Er wurde nun auch offner, ge⸗ ſprächiger; beym Souper ſtand er hinter meinem