Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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dieſer Perſonen ſeyn, weil ich auch ein Mahl mit ihnen tanze? So dauerte der Streit noch eine Weile fort, als der junge Schöndorf kam, und mir ſagte, Frau von Valſin wolle mir die Bou⸗ quete zeigen, die zur morgigen Quadrille gehören. Was für Bouquete? fragte Blum. Schöndorf er⸗ klärte es ihm. Sie werden alſo, ſagte Blum jetzt mit ausgelöſchter Stimme Sie werden den Strauß tragen, den Ihnen Wallner gibt? Sie werden ſeine beſtändige Gefährtinn ſeyn, und öffentlich dieß Verhältniß mit ihm bekennen? Leben Sie wohl! Und verſchwunden war er. Ich ſtand wie ein⸗ gewurzelt. Heinrich zog mich fort: Kommen Sie doch, die Valſin wartet auf Sie. Ich folgte ihm maſchinenmäßig; ich wußte nicht, was ich machte. Ich ſollte die Sträußer beſehen; ich that es, ich lobte ſie, und ich wußte nicht, was ich geſehen hatte. Juliane bemerkte meine Beſtürzung, ſie zog mich auf die Seite; aber ich wollte und konn⸗ te ihr in dem Aufruhr meines ganzen Weſens nichts geſtehen. Wallner ging bald fort. Ich hatte den Muth nicht, mit ihm zu ſprechen. Was hätte ich ihm ſagen können? Es blieben ein Paar Perſonen zum Souper, das Geſpräch wurde allgemein; ich nahm wenig Theil daran, und ſuchte meine ver⸗ wirrten Gedanken zu ſammeln. Indeſſen kam ein