Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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veint Suchte von* Srſe Wüß⸗ te ich etwas; bey Gott! ich würde mein Leben daran ſetzen, Sie ihm zu entreißen! Aber ſo wie die Sachen jetzt ſtehen Sie ſind Frau über Ihr Herz, Sie können damit ſchalten, wie Sie wollen hier zitterte ſeine Stimme hörbar, und mein ganzes Weſen bebte mit von mir, von meinen Wünſchen iſt gar keine Rede; aber Eleonore! ich beſchwöre Sie um Ihres guten Nahmens, um Ih⸗ rer Tugend willen, tanzen Sie morgen dieſe Qua⸗ drille nicht! Mein Gott! Blum! rief ich äußerſt erſchüttert: Was verlangen Sie von mir? Ich kann ja unmöglich mehr abſagen. Nicht? rief er fin⸗ ſter: Können Sie nicht einen ſchicklichen Vorwand erdenken? Können Sie keine Krankheit, kein Fuß⸗ weh was weiß ich was, vorſchützen? Das geht nicht an, ſagte ich: Man würde im Hauſe wohl merken, daß das nur eine Ausflucht iſt; ich würde ſchrecklich ausgelacht werden. Immerhin, rief er, wenn kein anderes Mittel iſt, der Schande zu ent⸗ kommen. Oder wollen Sie lieber Ihre Ehre ver⸗ lieren, als die Thoren über ſich lachen laſſen? Welche Ausdrücke! ſagte ich: Sie nehmen alles ſo erſtaunlich ernſthaft, ich weiß gar nicht warum? Ich ſehe nichts ſo Schreckliches an der Quadrille. Muß ich denn darum eine vertraute Freundinn

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