ganz von meines Bruders Wiederherſtelung iter zeugt bin. Was ſollte ich auch in*** Hier bin ich mitten im Kreiſe guter, anhänglicher Menſchen, denen meine Gegenwart wohl thut und nützt. Ich
ſehe im Comptoir meines Bruders nach, ich berich⸗
tige, was ſeine Krankheit ihn zu vollenden abhielt, ich werde von Allen mit Augen voll Liebe und Dankbarkeit beträchtet; die guten Seelen ſchreiben
meiner Ankunft und der angenehmen Regung, die
ſie in den ſtockenden Lebensgeiſtern meines Carls machte, ſeine Heilung größten Theils zu. Es iſt Täuſchung, ich weiß es; ich habe es ihnen auch ge⸗ ſagt, aber ſie wollen es nicht glauben, und ſo ſage ich denn nichts mehr dagegen. Es iſt ja eine ſüße Täuſchung, die mir und ihnen wohl thut. Ach, war nicht mein Glück bisher auch Täuſchung? Und gäbe ich nicht gern mein Leben darum, wenn ſie nie aufgehört hätte?


