Equipage es ſich nächſtens auf der Promenade zei⸗ gen wird! Wahrlich das Leben iſt herzlich ſchal! Ich ſtürze mich gefliſſentlich recht mitten in den Strom der großen, und, wie man ſie nennt, ge⸗ bildeten Welt, um vielleicht doch ein Mahl in dem Wirrwarr einigen Erſatz für die arme Wirklichkeit zu finden, die mich umgibt. Vergebens. Langewei⸗ le und Ekel verfolgen mich überall, und meine Tage haſpeln ſich einer wie der andere, höchſtens der durch eine Spazierfahrt, jener durch eine Stadt⸗ neuigkeit bezeichnet, einförmig und ermüdend ab⸗ Wie lange ſoll das fortwähren? Sehen Sie, liebe Hortenſe, wenn ich nur verliebt werden könnte! Wenn es nur möglich wäre, daß eines von den ſchwächlichen flatternden Geſchöpfen, die wie Mü⸗ cken um das Licht, nicht meiner Porzüge, fondern meines Reichthums ſchwärmen, glauben nicht, Hortenſe, daß ich das vollkommeſ zi unter⸗ ſcheiden weiß?— mir Achtung einflößpn könnte, wahre Achtung, Ehrfurcht, ohne welche neinem Herzen Liebe undenkbar it! Aber das k. nicht ſeyn, und ich brauche mich bey⸗8
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