Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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einzige waren, und ſind, mit der ich, ohne Gefahr mißverſtanden zu werden, und ohne mich über Armſeligkeiten ärgern zu müſſen, aufrichtig ſpre⸗ chen kann. Warum hat das Schickſal mich in die⸗ ſen Kreis von armſeligen, verächtlichen, oder, wenn's hoch kommt, mittelmäßigen Menſchen gebannet? Warum konnte ich nicht das Licht in Ihrem Va⸗ terlande oder auf den Alpen der Schweiz erbli⸗ cken? Dann hätte ich den großen Kampf ſtreiten⸗ der Kräfte, der das Wohl der Menſchheit auf Jahr⸗ hunderte entſcheiden muß, vor meinen Augen vor⸗ gehen geſehen, ich hätte vielleicht daran Theil ge⸗ nommen, meine Rolle, gleich den geprieſenen Göt⸗ tinnen der Seine, einer Tallien, Louvet, Stasl mitgeſpielt, oder ich wäre in dem Sturme zu Grun⸗ de gegangen, wie Charlotte Corday, und ſo viele tauſend Opfer der Fuſilladen und der Guillotine, und dieß zwock⸗ und fruchtloſe Daſeyn wäre ent⸗ weder ruhmvoll oder wenigſtens nicht alltäglich

geendet worden

Aber ſo, und hit! hier, wo das armſelige ch her, unbekümmert um die großen ſein kleinliches Weſen in Unterhaltun⸗ mecloſen oder unbedeutenden Geſchäften * ie es ſich den näch⸗ t*

chem Anzuge oder