Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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ſchwunden; aber die jetzt an ihre Stelle getreten ſind, ſind um kein Haar beſſer, ja beynahe noch ſchlechter. Auch unter meinem Geſchlechte finde ich keinen Erſatz. Die Valſin war und bleibt noch ſtets die Perle unter allen. Sie wiſſen, welches Urtheil wir einſt von ihr gefällt haben. Sie hat tauſend Vorzüge, aber auch tauſend Eigenheiten, in denen ich mit ihr nicht harmoniren, und über die ich mich eben ſo wenig in einem näheren Ver⸗ hältniſſe hinausſetzen könnte. So kann ich ihr z. B. ihre noch immer fortwährende Parteylichkeit für den einmahl geliebten Wallner— jetzt noch nach zwölf Jahren— und ihr neues Verhältniß mit dem Grafen Van der Werth nicht recht verzeihen. Nicht daß ſie liebt, das iſt's nicht, was ich an ihr tadle; denn daß ſie ihren Mann nicht lieben kann, iſt ihr wohl zu verzeihen, und daß ſie ſich zu entſchädigen ſucht, auch, obwohl ich glaube, ich hätte an ihrer Stelle nicht ſo gehandelt, ich hätte mit meinem Schickſale gerungen, und eine Art von ſolzer Peruhigung darin gefunden, ſeinen Schlägen nicht ſo feige auf einem Nebenwege aus⸗ Das iſt's alſo nicht, wie geſagt, was Sle; aber daß ſie dieſen Grafen Dieß zi iche, parfümirte Geſchöpf,

n ryphen und Cha⸗