Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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A zus die mir ſehr ſchmeichelhaft und um ſo erwünſchter war, weil unſere Juliane, die auch zu der Geſellſchaft der Valſin gehört, und wegen ihres gebildeten Geiſtes dieſen Platz wohl verdient, mich im Gefühle ihrer überlegenheit an Welt⸗ und Menſchenkenntniß immer ſo, ich möchte ſagen„ ſchnöde behandelt hat. Du wirſt das vielleicht Ei⸗ telkeit nennen, liebe Thereſe! Vielleicht iſt es auch das; aber ich konnte nicht umhin, mir in jener Auszeichnung und überhaupt im Valſin' ſchen Hau⸗ ſe ſehr zu gefallen. Auch verſammeln ſich vottt bloß artige und witzige, ſondern uch manche lehrte Männer, deren unterrichte mgang nir unendlich ſchätzbar iſt. Unter zden zeichnet ſich vor allen jener Baron Wanner iwel⸗ chem ich Dir, wie ich glaub ſchrieben habe. Alle Woch Abend bey der Välſin geendigt, wozu die w rer ſandha

.„ wel chen andern Hän trieben wird; a