Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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und die Wahl ihres Anzuges könnte immer zur Regel für uns andere gelten, wenn es nur die an⸗ dern auch ſo verſtänden, wie ſie, jedes Bändchen, iede Blume ſo zu ſtecken, daß man geſtehen muß, es könnte nicht anders ſeyn, wenn es ſchön ſeyn ſollte. So reizend das Außere dieſer Frau iſt, ſo anziehend und zauberiſch iſt auch ihr Umgang. Sie ſpricht die meiſten Sprachen ſo fertig, wie ihre Mutterſprache, und dieſe ſelbſt mit dem reinſten Yochdeutſchen Accent— eine wahre Seltenheit in zirkeln; ſie zeichnet und mahlt als Künſt⸗ erinn, ſie kennt die neueſte Literatur vollkommen, die ältere nicht unbekannt iſt, nihr richtiger Geſchmack gezeigt, ch nicht hier und da kleine Bemerkun⸗

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gen u üsdrücke entſchlüpft wären, die es ver⸗ riethen, obwohl ſie dieſe Kenntniſſe, ſo wie über⸗

haupt alle andern in den gewöhnlichen Cirkeln ſorg⸗ filtig verbirgt Mit deſto liebenswürdigerer Of⸗ fenheit enthüllt e die Schätze ihres Verſtandes in beit

meines Briefes r mich ſo⸗ nntſchaft auf eine