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Ehre haͤtte, mit Mad. Derblay ſelbſt bekannt zu ſeyn, ſondern auch der Freund eines jungen Mannes ſey, der Einfluß bei ihr habe, und daß ich ſomit hier hoffe vermittelnd dienen zu koͤnnen. Mein Erbieten ward von Herrn Der⸗ blay, der bei Erwaͤhnung des einflußreichen jungen Freundes ſeiner Frau die Stirne doch ein wenig runzelte, bald aber wieder durch die Ausſicht, ohne Streit und Hader von ſeiner Haͤlfte zu kommen, aufgeheitert wurde, mit Ver⸗ gnuͤgen angenommen⸗
Ich trug demnach ſogleich bei meiner Rach⸗ hauſekunft Deſodry die Sache vor, und hatte das Vergnuͤgen, ihn, in Folge eines Ueberreſtes von Scheu vor allem, was Aufſehen machte, willig darauf eingehen zu ſehen. Er verſprach mit ſeiner Freundin und mit Herrn Duͤclair daruͤber zu reden, und mir auf's ſchnellſte eine, wie er hoffte, guͤnſtige Antwort zu bringen. Wie war ich daher erſtaunt, als er am andern Tage kurz erklaͤrte, Mad. Derblay verwuͤrfe einen ſol⸗ chen Antrag mit verdienter Verachtung, indem es unter ihrer Wuͤrde ſey, mit einem Tyrannen,


