Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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einen dummen Streich gemacht, daß ich hei⸗ rathete, ich will nicht den zweiten machen und meine Frau zum zweitenmale nehmen. Gleichen Sie die Sache aus. Ich will das Eingebrachte herausgeben, ich will auf alle ehelichen Rechte, wie Sie es nennen, verzichten; ſie ſoll Recht haben. Wir haben keine Kinder. Mag ſie nach ihrem Gefallen leben, ich will es auch. Ich geſtehe alles zu, hören Sie, nur keine Kiag⸗ geſchichten mehr.

Wenn Sie dies wollen und entſchloſſen ſind

Ja, ich bin entſchloſſen, ſehr entſchloſſen.

Dann, Herr Derblay, macht ſich die Sache leicht. Zum Spruch muß ſie zwar kommen, indeß män kann da alles freundſchaftlich vor⸗ her ſchon ausgleichen, und da Madame in Ge⸗ fahr ſteht, ihren Prozeß zu verlieren, ſo zweifle ich nicht, wird ihr eine ſolche Uebereinkunft dop⸗ pelt willkommen ſeyn.

Bisher hatte ich ſchweigend zugehort, jetzt glaubte ich mich in das Geſpräch miſchen zu duͤrfen. Ich erzahlte, daß ich nicht allein die