Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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O gewiß, gewiß. Das iſt ſchön; mun, ich werde recht gluͤcklich ſeyn. Dies ſagte der Mann mit einem tiefen Seufzer und ging, un⸗ ter der Thuͤr wendete er ſich aber wieder um und ſprach:

Ach, ſagen Sie mir doch, beſter Freund, geſetzt, ich verloͤr ſtatt zu gewinnen, was geſchäh' dann?

Dann wuͤrden Sie getrennt.

Das heißt, meine Frau käm' nicht wieder

zu mir, nicht wahr? Und was dann weiter noch?

Sie muͤßten ihr alsdann ihr eingebrachtes Vermogen zuruͤckzahlen und verlieren alle lichen Rechte.

Der Teufel! das Heirathsgut? das iſt hart! Allein meine Frau zuruͤckneh⸗ men Ich lebe jetzt ſo ruhig, wie ein Gott, mein Haus iſt ein Paradies geworden, ſeit ſie fort iſt; ſoll ich's mir noch einmal zur Hölle machen laſſen? Wiſſen Sie was, ich liebe das Aufſehen nicht, mir ſind die Schlep⸗ pereien vor Gericht verhaßt; ich habe einmal