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und Madame begab ſich, den S zu beob⸗ achten, in's Kloſter.
Die Sache ging unterdeß ihren Gangz Zeu⸗ gen wurden verhoͤrt und wieder verhoͤrt, und ob⸗ ſchon ſie und auch Herr Derblay ſelbſt das Factum wegen Aufhebung der Hand beſtätigten, ſo hatte es doch den gegruͤndeten Anſchein, als wenn Mad. Derblay verlieren wuͤrde, da jetzt die Ausſagen ihrer erzuͤrnten Mutter— der es nicht unwillkommen war, ihrem Tochterchen, uach dem Zwieſpalt mit ihr, einen kleinen Streich ſpielen zu koͤnnen— nichts weniger als guͤnſtig fuͤr ſie waren.
„Verlaſſen Sie ſich darauf“, ſagte Herr Hebert zu ſeinem Clienten,„wir gewinnen un⸗ ſere Sache.“„Vortrefflich! vortrefflich!“ ent⸗ gegnete Herr Derblay; das Geſicht, welches er aber dabei machte, ſchien mir gar nicht von gro⸗ ßer Zufriedenheit zu zeigen.
„Und wenn ich gewinne“, fuhr er fort,„was wird dann? muß ich dann meine Frau wie⸗ dernehmen?“
„Sie wünſchen es ja wohl?“


