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ſchwach, dem böſen Geiſte ſeines Hauſes noch gute Worte zu geben, aber umſonſt!— So wie er nun den Arm hob, war die Schwieger⸗ mama mit gellendem Geſchrei vor ihre Tochter
getreten, um ſie zu beſchuͤtzen. Madame ſchrie,
die Zofe ſchrie, die Hausleute eilten auf den Lärm herbeiz man fragte, man ſchnatterte durch einander; die Frau Mutter rief Gott und alle Welt zum Zeugen gegen ſolche unmenſchliche Barbarei, und Madame erklaͤrte mit tragiſchem Pathos: ſie könne keine Stunde mehr mit einem Manne unter demſelben Dache wohnen, deſſen unerhoͤrter Jähzorn ihn leicht zu ihrem Mörder machen koͤnne. Und wie geſagt, ſo geſchehen; es wurde eiligſt eingepackt und ehe zwei Stunden verfloſſen waren, war der ganze Schwarm aus dem Hauſe. Noch denſelben Abend entwarf aber Mad. Derblay ihre Klage, denn jetzt konnte man ja von erduldeten Miß⸗ handlungen ſprechen.— Die Schoͤne hatte ſich zu ihrer Mutter zuruͤckgezogen; da dieſe aber nun weit unerträglicher, wie der verhaßte Ehe⸗ tyrann gebieten wollte, ſo uͤberwarf ſich das Paar


