Setäheii
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ſtark Duͤnkender. Statt mit uns zu uberlegen,
was fuͤr ihn zu beginnen ſey, erklaͤrte er, un⸗ ſere Rathſchlaͤge nicht fordernd und beachtend,
ſeinen Willen.„Ich ſtudire die Rechte“, ſagte
er,„und werde ein Sachwalter unterdruͤckter Unſchuld. Einſtweilen werde ich mich aber auch auf die Philoſophie und ſchoͤnen Wiſſen⸗ ſchaften legen“, und nun erzaͤhlte er uns eine Menge theils erhabener, theils laͤcherlicher Plaäͤne her, die ſich in ſeinem Kopfe kreuzten. Dann eroͤffnete er uns, daß er ftei und unabhaͤngig leben wolle, was er jetzt um ſo eher konnte, da ihm ſeine Mutter ſeit der Verheirathung
ihrer Tochter ſein Erbtheil uͤbergeben hatte. Er
dankte ſeinem Onkel Lecog fuͤr die ihm erwie⸗
ſene Gaſtfreundſchaft, und ſagte uns, er wurde
morgen ſchon ſich eine beſondere Wohnung neh⸗ men; bei alle dem war aber immer ſein brennendes Verlangen, der Menſchheit zu nuͤtzen und große Dinge zu verrichten, das dritte Wort.
Herr und Mad. Lecoq ſahen ihren Neffen bei dieſen Eroͤffnungen groß an; ſie waren er⸗ ſtaunt und beſturzt zugleich uͤber den ſchneiden⸗


