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hatte mein Freund ſich ſo ſuß geſchmeichelt gefuͤhlt, wie durch dieſe Worte.) Erlau⸗ ben Sie denn, der Freundin Ihrer Schwe⸗ ſter— Ihrer Freundin, wenn ich mich ſo nennen darf, ſich auch ferner um Ihr Geſchick bekuͤmmern zu durfen. Sie ſind nicht gemacht, eine kleine Rolle in der Welt zu ſpielen; Sis ſind zu Beſ⸗ ſerem berufen.— Was werden Sie nun, frei. von Ihren bisherigen Banden, unternehmen?“
„Ach!“ ſeufzte Deſodry ſtammelnd und er⸗ roͤthend,„mein Gluͤck iſt, Ihnen ſo viel In⸗ tereſſe eingeflößt zu haben.“
„Wohlan, da Sie mir erlauben, Theil an Ihnen zu nehmen“
„Ich glaube es will mir ſcheinen„ ich denke⸗ wenn ich mich den Rechten widmete“— „Ja, ja, thun Sie das! Das iſt eine Ih⸗ ren Talenten, Ihrem Berufe würdige Laufbahn. O, wie beklage ich, daß Sie dieſen Weg nicht eher einſchlugen! Ihnen, Ihnen haͤtte ich meine Sache anvertraut; Si⸗ haͤtten mich ge⸗ gen die Anmaßungen eines verhaßten Mannes vertheidigen ſollen. Ich hege keinen Zweifel


