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der mit langen Schritten im Zimmer auf und ab ging. Die lebhafteſte Unruhe wogte in ihm. Nicht, daß es ihm etwa gereut haͤtte, den Schritt gethan zu haben, aber, was werden die Leute ſagen? was wird man denken? dies war es, was ihn änsſtigte. Onkel Lecoq war uͤber alles dies ſehr gleichgultig. Vergnuͤgt rieb er ſich die Hände, ſchnippte mit den Fingern, und rief einmal uͤber das andere aus:„O ich wußte es wohl, daß mein Neffe noch vernünftig wer⸗ den wuͤrde; ich ſagte es ja ſtets!“
„Und ich wohl nicht?“ fiel ihm ſeine Gattin in das Wort,„ich hätte wollen meine Hand darauf in's Feuer legen. 2
„Aber lange genug hat er uns watten taſſen“ ſetzte Lecog hinzu, einen Freudenſprung machend.
„Meine theuerſten Freunde,“ begann jetzt Deſodry mit einigem Pathos,„ich werde euch wohl nicht erſt die Beweggruͤnde auseinander ſetzen duͤrfen, die mich zu dem heutigen Schritte bewegten. Ich glaube, ich habe durch dieſe That Euren Wuͤnſchen entſprochen; jetzt muß


