Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ihr ja doch in der Kleidung des Abbes noch nicht verloren.Bleiben Sie Abbe, ſprach ſie, ſeinen Kampf ſehend,wenn Ihre Neigung Sie unwiderſtehlich zu dieſem Stande hinzieht; aber warum wollen Sie ſich ſelbſt jeden moͤg⸗

lange iſt die Kirche bei uns das nicht mehr, was ſie urſpruͤnglich war; ihre meiſten Diener

widmeten ſich ihr nur, um unter ihrer Aegide nach den Guͤtern der Welt zu haſchen.

dieſer Art war ihm nicht entgangen; jetzt, da er zum Erſtenmale ernſthaft die Sache in's

in Deſodry's Seele. Das Streben Vieler in am mehrſten druͤckte ihn der Gedanke, man 3 verwechſeln.

lich Mad. Derblay verließ, um in ſeiner ein⸗

verlaſſen durfte, uͤber alles dies nachzudenken⸗

Welche Zweifel, welche Beängſtigungen ihn hier 11

lichen Weg zur Umkehr abſchneiden? Seit

Dieſe letzten Worte vollendeten den Aufruhr

Auge faßte, fuͤhlte er ſich daruͤber empoͤrt, und

könnte ihn mit dieſen Wölfen im Schafskleide

ſamen Zelle, die er nun in acht Tagen nicht

6 war ſeine Gemuthsſtimmung, als er end⸗