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bringen— im kurzen wieder, denn es war ihr Wunſch, fortan mit uns zuſammen zu leben, und ich darf ſagen, daß dies nicht wenig meine und Paulinens Zufriedenheit erhoͤhte. Wir ſahen einer ruhigen und heiteren Zukunft entgegen, und nur das Geſchick des Bruders truͤbte noch das Gluck dieſer Zeit. Seitdem Pauline das Kloſter verlaſſen, hatte er Mad. Derblay nicht wieder geſehen; demohn⸗ geachtet fand aber die Schoͤne Gelegenheit, die Verbindung mit ihm zu unterhalten. Der Pro⸗ zeß mit ihrem Manne nahte ſich ſeinem Ende. In Erwartung dieſer entſcheidenden Kataſtrophe
hatte ſie ein kleines Memoire aufgeſetzt, von
dem ſie meinem Freunde eine Copie zuſandte, die er gerade den Tag vorher empfing, eh' er, wie es der Gebrauch war, ſich in ſeine Zelle verſchließen mußte, um ſelbe nicht eher wieder als bis zum Tage ſeiner Einweihung zu ver⸗ laſſen. Die kleine Schrift war ſehr gut ge⸗ ſchrieben. Mad. Derblay, geiſtreich, wie ſie war, und ſelbſt mit der Hoffnung im Geheim ſich tragend, gelegentlich noch einmal als Schrift⸗
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nee
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