Achtzehntes Kapitel.
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De Mutter meines Freundes war zu meiner Verbindung von Meluͤn nach Paris gekommenz das Feſt ihres Sohnes wuͤnſchte ſie aber nicht zu ſehen, denn der Anfall von Froͤmmelei, wel⸗ chen ſie vor ein Paar Jahren hatte, war vor⸗ uͤber, und es ſchmerzte ſie, den Erben ihres Na⸗ mens der Welt entſagen zu ſehen. Sie war deswegen gleich nach meiner Hochzeit wieder ab⸗ gereiſt.
Ich hatte eine Wohnung in der Gegend von Onkel Lecoq genommen, und erwartete meine Mutter— die gleichfalls den Tag nach meiner Verbindung nach Montereau zuruͤckgekehrt war, um ihre Angelegenheiten vollends in Ordnung zu


