Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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gut, erwiederte mir, unter vielfachem Erroͤthen, Pauline, weil Sie meinen Bruder liebten. Sie ſind ſein Freund geblieben, und ich darf ja wohl jetzt nicht die Verſicherung meiner Jugend zuruͤck⸗ nehmen. Schnell floh ſie mit dieſen Worten von meiner Seite, um ihre Schaum uͤber dies Geſtandniß ihres Herzens an dem Buſen ihrer geliebten Tante, der Mad. Lecoq zu verbergen.

Siebzehntes Kapitel.

Steigende Ungewißheit. Aubin ver⸗ heirathet ſich.

SIn Taumel meiner Freude ſprach ich noch denſelben Abend mit dem Onkel, mit deſſen Gattin, mit Demoiſelle Veronika. Keines war mir entgegen. Nicht reich, hatte ich doch mein