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teten, blicben, wie ich deutlich ſah, nicht ohne Eindruck auf ihn. Zum Erſtenmale tauchte der Gedanke in ihm auf:„Ach, alle dieſe ſind gluͤcklich, ſind froh, und ich!.. aber warum
noch frei? o wenn Herminie!.. Ein Schauder uͤberlief ihn. Sie iſt Gattin, du der Kirche ſchon im Herzen geweiht.— Er ver⸗ mochte es nicht laͤnger in dem erleuchteten Saale auszuhalten; leiſe ſchlich er davon, um im Ge⸗ bet auf ſeiner Zelle Ruhe zu ſuchen. Aber die Ruhe floh ihn, und das Bild der Geliebten umſchwebte ihn in bald freundlichen, bald ſchrek⸗ kenden Traͤumen. Gegen Ende des Feſtes hatte ich mich zu Paulinen geſetzt. Stotternd und zagend begann ich von Wind und Wetter, und Gott weiß von was allem, zu ſprechenz endlich war das große Wort doch meinen Lippen entſchluͤpft, und wie ein Verbrecher zitternd erwartete ich den Aus⸗ ſpruch, der uͤber das Gluͤck meines Lebens ent⸗ ſcheiden ſollte. „Als Kind ſchon war ich Ihnen darum


