Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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lichkeit gegen mich wieder gewonnen, und dies erhöhte noch das Gluͤck meines Lebens in dieſer Zeit. Ich hatte nämlich die Reiſe beſonders in der Abſicht gemacht, um meine Familienange⸗ legenheiten in der Provinz in Ordnung zu brin⸗ gen, und meiner guten Mutter das Geheimniß meiner Liebe zu Deſodry's Schweſter zu ent⸗ decken. Ermuntert von ihr in meinem Vor⸗ haben, die Familie um Paulinens Hand zu bit⸗ ten, war ich in die Hauptſtadt zuruckgeeilt, und mit dem Zagen der erſten und wahren Liebe, ſuchte ich nun eine Gelegenheit, der Geliebten mein Hetz zu entdecken. Dieſe Gelegenheit fand ſich bald. Herrn Lecoq's Geburtsfeſt nahte, und ſollte wie gewöhnlich durch einen kleinen Familien⸗Ball gefeiert werden. Auch Deſodry fand ſich diesmal einz zwar tanzte er nicht, denn ein ſolches Vergeſſen ſeiner ſtrengen Grundſätze wäre zu viel fur ihn geweſen; aber er blieb doch da, während wir Indern herumhuͤpften, und die Freude, das Gluͤck der Liebe, die ſo unver⸗ kennbar aus den Augen mehrerer der anweſen⸗ den jungen Leute beiderlei Geſchlechts hervorleuch⸗