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vorfand, der faſt zugleich mit ihm in's zimmer trat.
Es wuͤrde unnothig ſeyn, dem Leſer noch zu bemerken, daß Mad. Derblay es geweſen war, die Falcol ſtuͤrzte. Mit Gluͤck und Geſchick hatte ſie, nachdem ſie, wie bereits erwaͤhnt, ſich Kenntniß von allen Schlichen dieſes Menſchen verſchafft, ſich ihres Einfluſſes bei mehrern vornehmen Perſonen bedient, und ſo die Sache dem Erzbiſchof zu Oh⸗ ren bringen laſſen, der hinwiederum, kaum un⸗ terrichtet von dem Gewebe, den Elenden, welcher auf ſo mehrfache Art die Menſchen hinterging und die Schwachen zu ſeinem Vortheil verleitete, vor ſich beſchied, und ihn dann, wie wir geſehen, beſtrafte.
Dies Alles, mit allen naheren unſtinben, erfuhr nun Deſodry jetzt im Beiſeyn ſeines Onkels aus dem Munde ſeiner ſchoͤnen Freun⸗ din, und zugleich erhielt er auch die unwider⸗ ſprechlichſten Beweiſe davon, wie heimtuͤckiſch dieſer Menſch gegen ihn, und wie derworfen er ſich gegen ſeine Schweſter benommen hatte.
Schwer war es uͤbrigens auch jebt noch, ihn


