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gehaltene Falcol, der Anſtifter aller der geheimen
Zwiſtigkeiten geweſen war, die bisher das Se⸗ minar in Unruhe geſetzt hatten, und daß dieſer
Menſch ſich mehrere der abſcheulichſten Dinge
hatte zu Schulden kommen laſſen.
Daß der brave l'Omont jetzt Oberer des Hauſes blieb, und Danriot, bei aller Abweichung von ihm in religioſen Anſichten, gezwungen war, ihm ſeine Achtung wieder zu ſchenken, verſteht ſich eben ſo, wie man Deſodry's Erſtaunen und Unwillen uͤber alles gegen ſeinen, von ihm noch immer fuͤr ſchuldlos gehaltenen, Freund, wird denken können. Bald ſollte ihm jedoch auch ein Licht aufgehen. Er erhielt einen Brief von Mad. Derblay, worin ſie ihn bat, in's Kloſter zu kommen, da ſie ihm Wichtiges, auch in Be⸗ zug auf Falcol, mitzutheilen habe. Konnte er jetzt wohl dieſer Einladung widerſtehen!, Er ſollte ja, ſo entſchuldigte er ſich gegen ſich ſelbſt, von ſeinem Freunde hoͤren; da mußten natuͤrlich alle Bedenklichkeiten ſchwinden. Nicht wenig ward er aber uͤberraſcht, als er Herrn Lecog mit


