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„er beſchleicht uns nicht, er kam mit mir“, und nun erzählte er unter vielem Stottern, wie er nicht umhin gekonnt habe, ſeinem Freunde und Beichtvater das Verhaltniß zu eröffnen, in wel⸗ chem er mit ihr zu ſtehen gewuͤrdigt worden ſey. Nun ſey zwar Abbe Falcol auf's innigſte von den frommen Geſinnungen und dem Zweck des Ganzen geruͤhrt geweſen, doch habe er den Zweifel nicht unterdruͤcken koͤnnen, daß er(De⸗ ſodry) noch zu jung und unerfahren zu dem ſchweren Geſchaͤft ſey, der Seelenfreund und Fuͤhrer eines nach Gott ſtrebenden Gemuͤthes zu ſeyn, und er ſelbſt habe ſich deswegen, die Rich⸗ tigkeit dieſer Anſicht einſehend und hoffend, daß ſie ihm darum nicht zuͤrnen wuͤrde, unterwunden, ſeinen Beichtvater zu bitten, ihm hier mit ſeinem Rathe beizuſtehen.„Und ſo wage ich es denn“ — ſetzte er, indem er immer mit Mad. Der⸗ blay die Allee weiter hinab ging, alſo, daß ſie jetzt beide dicht vor Falcol ſtanden—„Sie zu bitten, meinem Freunde, den ich hiermit vorzu⸗ ſtellen die Ehre habe, zu erlauben, der Dritte bei unſern geiſtlichen Unterhaltungen zu ſeyn.“ 9


