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mit denen ſie in der Freude ihrer Herzen den Neffen uͤberhäuften. Beſonders erſchopfte ſich Madam Lecog in meinem Lobe, und aus dem Umſtande, daß ich mit ihrem Verwandten daſſelbe Collegium beſuchen ſollte, prophezeihte ſie eine innige und dauernde Freundſchaft zwiſchen uns, meinend:„ſie wolle ihre Hand in's Feuer legen, wenn dem nicht ſo ſey.“— Dies war nämlich eine Lieblingsverſicherung der guten Frau, die ſie bei jeder Gelegenheit vorbrachte, und die leicht auf die Vermuthung haͤtte fuͤhren koͤnnen, als
achte ſie ihre Hand ſehr wenig.
Nach Tiſche— denn wir mußten durchaus bei den guten Leuten ſpeiſen— entfernte ſich meine Mutter, um eine Wohnnng fuͤr uns zu ſuchen, und ich will dieſe Zeit benutzen, dem Leſer theils zu ſagen, daß Onkel Lecoq und deſſen Frau keine Kinder hatten, den jungen Deſodry und deſſen Schweſter aber gleich eigenen Sprößlingen anſahen und ihnen einſt ihr anſehnliches Ver⸗ mögen beſtimmten, und dann, daß noch eine Tante von Gabriel im Hauſe war, die ſich erſt


