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wieder an ihn ſchmiegte, erwarben ihm gleich im erſten Augenblick mein Herz. So ſehr ich ſelbſt auch noch Kind war, wußte ich doch dieſe Aeu⸗ ßerungen des Gefuͤhls zu ſchätzen, und ich pries im Stillen das Loos des neuen Reiſegefaͤhrten, dem das Glůck gegeben hatte, was es mir verwei⸗ gerte, und wornach ich mich ſo oft ſchon ſehnte, ein Geſchwiſter.
Die wohlwollenden Geſinnungen, welche ich, gegen Gabriel empfand, ſchienen aber auch ſo⸗ gleich bei ihm fuͤr mich zu erwachen; Bloͤdigkeit hielt uns jedoch ein Weilchen ab, uns einander zu nähern, bis endlich die jugendliche Offenheit dies Hinderniß uͤberwand, und wir bald Einer des Andern kleine Geſchichte wußten.— Wie ich, betrauerte Deſodry den Verluſt ſeines Vaters, wie ich ging er in das Collegium von Lud⸗ wig XIV. Dieſe Uebereinſtimmung, verbunden mit der des Alters, brachte uns ſchnell einander nahe, und mit Vergnuͤgen ſah meine, unſerm kindiſchen Geplauder zuhorende Mutter, daß ich einen Cameraden gefunden hatte.
wichen nun die ganze Reiſe nicht
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